Freunde des Eschweger Sophiengartens e.V.
Meilensteine in der Geschichte des Sophiengartens
Die Gestaltung, Bepflanzung und Pflege des Sophiengartens hat seit 1997 viel Zeit und Arbeit in Anspruch genommen. Auch das in akribischer Kleinarbeit restaurierte Eingangstor und des Zauns zeugen vom großen Engagement der freiwilligen Helfer des Gartens.
In diesem Abschnitt finden Sie eine chronologische Aufzeichnung der Meilensteine in der Entstehung des wunderschönen Gartens. Klicken Sie auf die Einträge in der Liste um mehr zu erfahren.
Chronologie
- 1997: Erste Spatenstiche und Bepflanzung
- 1998: Das neue Eingangstor
- 2000: Die Restaurierung des Zauns
- 2001: Bennenung des Sophiengartens
- 2003: Der Garten bekommt Strom
- 2003: Der Fischbrunnen wird eingeweiht
- 2004: Die Wetterstation
- 2004: Unser neues Logo
- 2006: Die Zisterne
- 2007: Die Sandsteinmauer
- 2007: Die Laube
- 2008: Sanierung der Gartenmauer


Am Anfang wurde das Konzept für den oberen Teil des Gartens umgesetzt - Beete und Wege wurden angelegt und die ersten Pflanzenzungen vorgenommen.
Ein filigranes Schmuckstück:Ein über 100 Jahre altes filigranes Schmuckstück bietet nun Einlass zum Sophiengarten. Das schmiedeeisene Tor war einst ein Schutzgitter für ein Fenster. Es wurde in akribischer Kleinarbeit restauriert, zu einem Tor umgearbeitet und mit einer handgeschmiedeten Krone versehen.
Das Material für das Tor samt historischem Schutzgitter hat die Schlosserei Klages gestiftet, die Arbeitsstunden haben private Investoren übernommen.
Die Arbeitszeit von über 30 Stunden hat sich gelohnt. Das Tor bietet auch geschlossen einen Blick in den Garten.



Auf der unteren Ebene des Gartens befindet sich ein schmiedeeisener Gartenzaun mit passendem Tor. Auch diese wurden mit viel Aufwand restauriert.

Am 18.09.2001 wurde der bis dahin gennante Burgergarten neu getauft - ab jetzt heißt diese Oase der Schönheit und Ruhe "Sophien-Garten". Ein Prosit auf Uta und Günther Buchbach und ihren Helfern. Bürgermeister Jürgen Zick fand viele lobende Worte für das Team und bedankte sich dafür, dass es ein so schönes Plätzchen in Eschwege gibt.
(Von li nach re: Günther Buchbach, Bürgermeister Jürgen Zick, Uta Buchbach, Ursula Vaupel, Rosa Eimler)


Im Mai 2003 bekamen wir Elektrizität! Die Rillen zum Gartenhäuschen und zum Brunnen werden gegraben.


Im Mai 2006 wurde der Fischbrunnen im unteren Bereich des Gartens feierlich mit einem Brunnenfest eingeweiht. Frau Gabriele Kupfer, Bildhauerin hat uns den Fisch zum Brunnen kreiert. Der Brunnen hat zwei Gesichter - und kann mit oder ohne Sockel in Betrieb genommen werden.


Eine schöne Idee hatte Herr Karl Löffler - er hat uns eine "Wetterstation" gebastelt. Im Mai 2004 installierte er das witzige Gerät im unteren Bereich des Gartens.

Besser identifizieren mit einem Symbol:
Jeder Verein sollte sich mit einem Logo präsentieren. Romantische Rosenranken zieren den Sophiengarten. Dies wurde auf das Logo übertragen. Gestaltet und gesponsort wurde das romantische Motiv von Hans-Michael Kreißler. Das Logo ziert Briefköpfe und andere Schriftstücke rund um den Garten.



Unzählige Fahrten mit dem PKW wurden unternommen um Sandsteine zu sammeln. Dank der Puzzelarbeit von Harry Eimler wird die Trockenmauer und das Rosenbeet im April 2007 Fertig. Die hübsche Mauer mit Ausguckbogen dient als Abschluß der Rosenbögen und wurde von Rolf Bley gemauert.
Die Prachtvolle Laube hat eine besondere Geschichte:
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Im Juli 2007 feierten wir Richtfest. |
Die fertige Laube in ihrer ganzen Pracht - ein echtes Schmuckstück für den Sophiengarten die unseren Besuchern Schutz vor Sonne und Regen bietet. |
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Die 500 Jahre alte Mauer des Sophiengartens wird von der Stadt saniert.
Die Laube stand drei Straßen weiter im Garten der Familie Becker (Schuhhaus Strube) und wurde dort abgerissen.
Es gab keine Zeichnung und kein Balken war nummeriert. Zuletzt largerten die Bauteile auf dem Bauhof in Eschwege. Von dort wurden sie mit einem Kran in den Sophiengarten gehoben.
Jürgen Aye, ein alter Hugenotte der in Hamburg ein
Baugeschäft hatte brachte das Kunststück fertig aus dem Trümmerhaufen wieder die wunderschöne Laube erstehen zu lassen. Es war ein Puzzelspiel im großem Stil.
Er hat seine drei Berufe im Krieg gelernt, kennt sich mit alten Baumaterialien aus.

